HJJV News

Hessenseminar 2019 – JuJutsu de luxe in Sensenstein

 
Das Hessenseminar 2019 fand diesmal erstmalig im Raum Kassel, genauer in der Sportbildungsstätte Sensenstein statt. Trotz der Lokalität im Norden und der Entfernung war das Seminar auch diesmal wieder komplett ausgebucht. Die Sportbildungsstätte Sensenstein zeigte sich als hervorragender Gastgeber inkl. Sauna und Schwimmbad. Dieses Jahr trug das Seminar den Untertitel 50 Jahre JuJutsu, denn unsere Kampfkunst besteht nun bereits seit 50 Jahren und darauf sind wir stolz.

Es gab auch hier eine besondere Ehrung, dazu aber später.
Das Hessenseminar begann am Freitagabend mit einer offenen Matte und dem Thema „Let´s roll“, hier fand man dann bereits ca. 80 TN, die im Bodenkampf ihre Kampferfahrungen austauschten. Eröffnet hat die Sparringssession Christopher Müller, der nochmals darauf hinwies, wie wichtig ein Ego-loses „Rollen“ ist. Das Gewinnen steht hier nicht so sehr im Vordergrund, als vielmehr der Einsatz und die Erfahrung von Techniken; Durchsetzungskraft ist hier keine Option. Vielmehr geht es darum, gemeinsam die erworbenen Techniken zu verbessern, neue Techniken im Austausch zu lernen oder Erfahrung zu gewinnen; der Einsatz von Kraft ist hier kontraproduktiv. Dies wurde auch von den TN verstanden und die 1,5 Stunden Rollen, wobei alle 5 Minuten der Partner gewechselt wurde, vergingen wie im Flug. Im Anschluss wurden die Fachgespräche im Bistro bei einem Erfrischungsgetränk weitergeführt.


Am Samstag ging es mit vollem Referentenprogramm auf 3 verschiedenen Matten weiter. Leider musste Mario Stapel krankheitsbedingt absagen, seine Vertretung übernahm der BJJ Blackbelt Lars Frutig, der in seinen Einheiten nach dem Aufwärmen verschiedene Techniken und Ansätze zur Distanzüberbrückung zeigte, um in den „Clinch“ zu kommen. Nachmittags schlossen sich Bodentechniken aus der Reitposition, Sweeps und Leglocks an.


Auf Matte 2 referierte erstmals Lisa Mundt, die das Ressort Frauen-SV betreut. Ihr gewähltes Thema war Distanzmanagement am Boden, gezeigt wurde u.a. technisches Aufstehen und die Verteidigung in der Bodenlage.


Sina Frese übernahm dann die nächste Einheit mit dem Thema „Boden von Girls für Girls“, dies wurde aber nicht so streng gesehen und es nahm auch der eine oder andere Mann an der Einheit teil.


Matte 3 betreute Gilbert Waninger, seines Zeichen Polizist und SV-Experte. Er unterrichtete, wie man Szenarientrainings organisiert und durchführt und gab hier wertvolle Tipps rund um den Ablauf. Danach ging es dann gleich an die Umsetzung und die TN durften sich hier ausprobieren und das Gelernte in der Anwendung vertiefen.
Nach der Mittagspause fand die offizielle Seminareröffnung statt, bei der die TN von HJJV Präsident Thomas H. Meyer begrüßt wurden.
Im Anschluss wurde der teilnehmerstärkste Verein auf dem Hessenseminar geehrt. Die TU Darmstadt erhielt Gutscheine für kostenlose Teilnahmen an Landestechniklehrgängen des HJJV, da sie mit 15 Sportlern angereist war.
Martin Silbersack, ehemaliger Regionalbeauftragter Nord und Vizepräsident Breitensport und aktueller Polizeibeauftragter des HJJV, wurde für seine Dienste rund um den HJJV mit der bronzenen Ehrennadel geehrt. Martin, als Abteilungsleiter JJ des PSV Kassel, und Helfer aus seinem Verein zeichneten sich auch als Organisatoren des Hessenseminars aus. Vielen Dank Martin!
Weiter ging es mit einem Paukenschlag. Unserem Ressortleiter Prüfungswesen Andy Helzel wurde die Großmeisterwürde zuerkannt. Als Dank und Anerkennung für über 30 Jahre Wirken für das Ju-Jutsu als Sportler, Trainer, Vereins- und Verbandsfunktionär durfte Andy den 6. Dan JJ aus den Händen des Vizepräsidenten des DJJV, Thomas H. Meyer, entgegennehmen. Andy begleitet das hessische Ju-Jutsu kompetent schon so viele Jahre, dass diese Ehrung die volle Zustimmung und den langanhaltenden Applaus aller Teilnehmer fand. Andy selbst war sichtlich gerührt von dieser besonderen Ehrung und hielt im Anschluss eine emotionale Dankesrede.

Damit sollten die Ehrungen eigentlich beendet sein, jedoch wurde der Präsident durch den Vizepräsident Finanzen Torsten Kastl unterbrochen, der darauf hinwies, dass ein weiteres, kleines Jubiläum ansteht. Im September 2009 wurde Thomas Präsident des HJJV und führt diesen Verband daher genau seit 10 Jahren, also länger, als jeder andere Präsident bzw. Vorsitzende in Hessen vor ihm. Als kleines Dankeschön überreichte Torsten ein flaschenähnliches Behältnis unbekannten Inhalts. 
Dann ging es natürlich in den Nachmittag weiter mit weiteren Einheiten. Auf Matte 1 referierte Lars mit weiteren Techniken aus dem BJJ.


Achim Gerock zeigte auf Matte 2 Pratzentraining in der SV und brachte die TN zum Schwitzen mit verschiedenen Kombinationen in Verbindung mit Falltechniken. Anschließend wurden noch Selbstfallwürfe trainiert.


Auf Matte 3 zeigte Stephan Wedler Drills und deren Anwendung. Hier war der Schwerpunkt der 3-er Kontakt. Dieser wurde methodisch-didaktisch aufgebaut und erreichte seinen Höhepunkt dann in der Anwendung mit Stock und Messer.

Am Abend wurde dann gegrillt und das gemeinsam Erlebte bei einem weiteren Kaltgetränk diskutiert. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie unser Sport verbindet und die Menschen zusammenführt. Die Stimmung war hervorragend und das Licht ging dann doch sehr spät aus. 
Trotz des geselligen und späten Abends wurden am nächsten Morgen wieder um 9 Uhr die weiteren Einheiten wahrgenommen. Diese bestanden aus den Themen Griff und Wurfvarianten mit Achim Hanke, Atemitechniken und Übergänge mit Florian Pommert und Robin Ruff organisierte einen Selbstverteidigungslauf. 


Achim zeigte wie immer Kombinationen, die man so vorher noch nicht gesehen hatte. Nicht nur, dass er ein großes und vielseitiges Technikrepertoire hat, er schafft es auch immer wieder, die TN zu begeistern und zum Lachen zu bringen.


Florian ist selbst erfahrener Wettkämpfer und gehört zum deutschen Bundeskader, er zeigte ein sehr gutes Warmup und seine Spezialtechniken.


Robin forderte den TN bei einem ca. 6 KM langen Waldlauf alles ab, der Lauf war gespickt mit verschiedenen Stationen, bei denen es darum ging, sich zu verteidigen, Nothilfe zu geben, oder einfach nur nett zu sein.
Bei der abschließenden Verabschiedung aller TN und den Referenten war tosender Applaus über das Gelände zu hören. Das Hessenseminar 2019 war vorüber und der HJJV dankt allen Organisatoren, Helfern, Vereinen und nicht zuletzt den zahlreichen Teilnehmern für dieses tolle Jahresevent. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr, in dem das Hessenseminar 2020 in der Landessportschule Frankfurt am Main stattfinden wird.

Nachfolgend findet Ihr noch die Bilder von diesem tollen Wochenende

Unterstützer und Helfer für die German Open 2019 gesucht

Der HJJV unterstützt die diesjährige German Open in Hanau. Die Organisatoren benötigen noch freiwillige Helfer und Unterstützer. Wir bitten unsere Ju-Jutsukas bei der Veranstaltung mitzuhelfen. Nachfolgend findet Ihr hierzu zwei Formulare mit weiteren Infos bzw. Anmeldung.

Bitte das ausgefüllte Formular an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!schicken.

Hier findet ihr weitere Infos zu den gesuchten Tätigkeiten

Hier findet ihr das Anmeldeformular

Alle Infos zur German Open findet ihr auf der Website der Veranstalter

Zweite Trainerfortbildung in Maintal mit dem Thema:
Sparring- trainieren-lernen-lehren

Referentin Regina Rauser

Am Samstag, den 13.07., fanden Trainer/innen ihren Weg nach Maintal zur zweiten Trainerfortbildung 2019. Dass trotz des Termins in der zweiten Woche der Sommerferien die Maßnahme doch auf so großes Interesse stieß, lag mit Sicherheit an dem spannenden Thema, das sich unser Ressortleiter Aus- und Fortbildung, Matthias Schulze, hat einfallen lassen; es ging um das „Sparring“ im Ju-Jutsu Breitensport. Ein schwieriger Komplex für viele der anwesenden Trainer, ist das Sparring doch häufig mit Angst und Verletzungen verbunden – so zumindest das Vorurteil, mit dem die hochkarätige Referentin Regina Rauser an diesem Nachmittag aufräumen wollte.


Zunächst konnten die Teilnehmer über ihre Erfahrungen mit Sparring sprechen. Dabei war der Tenor eindeutig, besonders Anfänger sind mit der Situation überfordert, stärkere Teilnehmer können ihre Kraft nicht dosieren, manchmal erinnert ein Sparring eher an eine Prügelei als an einen technisch sinnvollen Austausch. Demgegenüber stellte Regina Konzepte wie das Wahrnehmungstraining und einen Farbcode für die Intensität beim Sparring, die natürlich sofort auf der Matte erprobt wurden. Trotz der großen Altersspanne von 25 bis 60 Jahren und der unterschiedlichen Erfahrungen konnten dabei alle Teilnehmer sehr erfolgreich miteinander trainieren. Besonders gelobt wurde Reginas Idee, die Gruppe immer zweizuteilen und jedem Aktiven einen persönlichen Trainer zuzuweisen, der die Intensität der eingesetzten Techniken ständig kontrolliert.



Am Ende des Tages stand eines fest: Zwar konnten noch nicht alle Aspekte des komplexen Themas „Sparring“ behandelt werden, aber selbst die erfahrensten Teilnehmer mit über 15 Jahren Trainererfahrung konnten viel Neues mit in ihre Vereine tragen und verließen die Matte erschöpft, aber mit einem zufriedenen Lächeln.

Bericht: Sascha Rau
Fotos: Holger Bergmann

Klausurtagung des HJJV

Am ersten Juliwochenende traf sich der Großteil des HJJV Führungsteams (Präsidium, Vorstand, Beauftragte, Landestrainer) in den Räumlichkeiten der Landessportschule Frankfurt, um sich drei Tage ungestört der Zukunft des Hessischen Ju-Jutsu Verbands zu widmen.

Am Freitagabend eröffnete das Präsidium mit einer Sitzung, die sich der Geschäftsführung des Verbands widmete.

Der Samstagmorgen wurde für eine Vorstandssitzung genutzt, in der nach intensiven Diskussionen richtungsweisende Beschlüsse gefasst wurden. Nach dem Mittagessen beschäftigten sich die einzelnen Ressorts Leistungssport, Breitensport und Jugend in internen Sitzungen mit ihren Themen.
Am späten Nachmittag wurden die Ergebnisse der Ressortsitzungen im großen Kreis vorgestellt und entsprechende Anträge durch den Gesamtvorstand beschlossen.

Für den Sonntagvormittag war die übliche Planungssitzung für das Folgejahr vorgesehen. In dieser wurde der Terminplan 2020 entwickelt, der nach Ansicht seiner Entwickler den besten Kompromiss aus den Erfordernissen der einzelnen Ressorts darstellt. Darin präsentiert sich den Sportlern unserer Mitgliedsvereine eine ausgewogene und inhaltlich qualitativ hochwertige Mischung aus Techniklehrgängen, Ausbildungen, Wettkampfveranstaltungen, Prüfungen und der Vorbereitung darauf, zielgruppenorientierten Angeboten, speziellen Kinder- und Jugendveranstaltungen und vielem mehr.
Wie immer wird der Terminplan des Folgejahres im Oktober auf der Homepage des HJJV zu finden sein. Der Kalender mit den Ausschreibungen dazu wird allen Interessierten im November zur Verfügung stehen.
Ein ganz große DANKESCHÖN geht an alle Teilnehmer der Klausurtagung, die nicht nur an diesem Wochenende einen großen Teil ihrer Freizeit in das Wohl des Verbandes investiert haben, um damit allen Sportlern der Mitgliedsvereine die bestmöglichen Bedingungen zur Ausübung ihres Sports zu bieten.
Ju-Jutsu ist Lebensgefühl – Ju-Jutsu sind wir!

Bericht und Fotos: HJJV Medienteam

 

Erste Trainerfortbildung 2019 in Maintal

Am letzten Samstag im März trafen sich 26 hessische TrainerInnen zu einer Fortbildungseinheit zur Verlängerung ihrer Trainer C Lizenz. Petra Bergmann und Matthias Schulze hatten den Tag dazu erkoren den erfahrenen TrainerInnen alternative Trainingsmethoden für das Training der Kondition- und Koordination vorzustellen.

Den Anfang machte Petra Bergmann, die den TeilnehmerInnen das DJJV-Sportabzeichen etwas näher erläuterte. Neben der Vorstellung des Sportabzeichens konnten alle TeilnehmerInnen die vielfältigen Übungen selber ausprobieren und dadurch ihren aktuellen Fitnessstand bestimmen. Viele machten auch von der Möglichkeit Gebrauch, das Sportabzeichen vor Ort zu absolvieren.
Als zweites Thema wurden von Matthias Schulze die Vorteile eines High Intensity Interval Training (HIIT) vorgestellt. Auch in diesem Teil wurden verschiedenen Übungen unter den Gesichtspunkten hohe Intensität, schnelles erreichen der Belastungsgrenze und kurze Erholungsphasen kombiniert mit Ju-Jutsu Techniken erarbeitet und selbst erprobt. Wie alle feststellten, eine sehr schweißtreibende Angelegenheit.
Als Resümee kann von einem gelungenen Fortbildungstag berichtet werden, an dem der ein oder anderer mit neuen Ideen und Impulsen für das Training in den Heimatvereinen zurückkehrt.

Text und Bild: Sylke Huth

Deutsche Meisterschaften 2019 in Maintal

Am 29.  und 30. Juni wurden die deutschen Meisterschaften im Ju-Jutsu Fighting, Duo und Ne-Waza ausgetragen. Das Event wurde von dem DJJV, HJJV, Budokan Maintal, Bushido Erlensee und der TG Hanau organisiert und von vielen ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Die Meisterschaft fand das erste Mal in der Maintalhalle statt, wo bei tropischen Temperaturen von bis zu 35 Grad im wahrsten Sinne des Wortes von insgesamt 237 Athleten aus 93 Vereinen heiße Kämpfe bestritten wurden. Am Samstag wurden die Disziplinen Fighting und Duo ausgekämpft und am Sonntag kamen dann die Bodenkämpfer im Ne-Waza dran. Aus hessischer Sicht sind die Meisterschaften sehr gut verlaufen. Zwar verfehlten ein paar Kämpfer sehr knapp die Goldmedaille, aber man muss dazu sagen, dass die Meisterschaft insgesamt auf einem sehr hohen athletischen Niveau war, in dem manchmal nur Millisekunden über Sieg und Niederlage entschieden. Keiner der Finalkämpfe wurden vorzeitig entschieden und die Punkte lagen oft sehr dicht beieinander. Wir finden, dass auf diesem hohen Niveau auch der 2. Sieger unsere volle Anerkennung und Respekt verdient hat. Die Kämpfer/innen zeigten insgesamt Spitzenleistungen in Fitness, Schnellkraft und Athletik und sind auf jeden Fall mittlerweile auf einem olympischen Niveau angelangt.

Man kann nur im Ansatz erdenken, wieviel Schweiß, Zeit, Disziplin und Herzblut in das Vorbereitungstraining einflossen. Erfreulicherweise gab es an beiden Tagen keine nennenswerten Verletzungen und die gut ausgebildeten Kampfrichter behielten jederzeit die Übersicht über den Kampfverlauf. Wir danken nochmal dem Ausrichterteam für die tolle Organisation und Mithilfe und gratulieren allen Kämpfer/innen zu Ihren Leistungen.

Hier findet ihr die Ergebnisliste

Die nachfolgenden Bilder spiegeln ganz gut das hohe Niveau wieder

Bericht: HJJV Medienteam
Fotos: Stefan Lechthaler

Treffen der Landesprüfer

Unser Ressortleiter Andy Helzel lud zum turnusgemäßen Treffen der Landesprüfer ein. Dies zeigt, wie wichtig Andy und dem HJJV das Thema Qualitätssicherung für den Ablauf von Prüfungen ist. Bei diesen Lehrgängen wird die Erwartungshaltung an die Prüfer immer wieder genau definiert, aber auch die Bewertungen werden besprochen und auf einen gemeinsamen Nenner gebracht. Das Ziel hierbei ist, dass alle Landesprüfungen mit einem gewissen Standard verlässlich und kompetent durchgeführt werden. Die Landesprüfer opfern hierfür Ihre Zeit, um den kommenden Prüflingen eine faire und gut organisierte Prüfung anbieten zu können. Die Bewertungskriterien sind auf allen Prüfungen gleich und werden auch gut in den Prüfungsvorbereitungslehrgängen kommuniziert. Dieser Umstand sollte den Prüflingen eine gewisse Planungssicherheit geben und somit die Nervosität vor den Prüfern und vor der Prüfung rausnehmen.


Da alle Prüfer selbst begeisterte Ju-Jutsuka sind, war es in Ihrem Sinne, dass der Lehrgang diesmal auf der Matte stattfand. Es wurden viele praktische Fallbeispiele besprochen, die von den Teilnehmern vorgeführt und diskutiert wurden. Besprochen und trainiert wurden Themen wie freie Darstellung, Bewegungsform, freie Anwendungsform und vieles mehr. Die 4 Stunden vergingen wie im Flug und der Konsens aller Teilnehmer war sehr positiv, zumal auch viele der Prüfer sich schon sehr lange kennen und es somit auch eine Art Klassentreffen war. Alle Landesprüfer gingen motiviert und in Ihrem Auffassungsurteil bestärkt nach Hause und sind bereit für die kommenden Prüfungen. Der HJJV dankt allen Teilnehmern für Ihren Einsatz während dieses Lehrgangs und auch für den Einsatz in Prüfungen. Dies ist nicht selbstverständlich, zumal Prüfer auch manchmal unerfreuliche Ergebnisse verkünden müssen und das macht schließlich kein Prüfer gerne. Der HJJV dankt auch Andy Helzel, der seit langer Zeit unermüdlich dieses Amt ausfüllt und als ein sehr kompetenter Ansprechpartner geschätzt wird.

Bericht und Fotos: HJJV Medienteam

 

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